Hochpräzisions-Drucksensoren Typ 8264, 8267

Hochpräzisions-Drucksensoren der Typen 8264 und 8267 von burster stellen für Anwender aus allen Gebieten der Technik eine sehr interessante und wirtschaftliche Lösung zur Durchführung hochgenauer Druckmessungen dar
| Anwendung | Hochpräzisions-Drucksensoren dieser Typen stellen für Anwender aus allen Gebieten der Technik eine sehr interessante und wirtschaftliche Lösung zur Durchführung hochgenauer Druckmessungen dar. Aufgrund ihrer ausgezeichneten Langzeitstabilität, Zuverlässigkeit und robusten Konstruktion eignen sich die Drucksensoren für den Einsatz sowohl in der Forschung als auch in der Fertigung, im Maschinenbau und der Verfahrenstechnik, der Luft- und Raumfahrttechnik und in vielen anderen Anwendungsbereichen.
Die Hochpräzisions-Drucksensoren können für statische und dynamische Messungen an gasförmigen und flüssigen Medien eingesetzt werden. Sie sind aus nichtrostendem Stahl hergestellt und deshalb auch für Messungen an aggressiven Medien geeignet. Kritische Medien können im Bereich der Schweißnähte im Sensor zu Schäden führen. Bitte sprechen Sie uns an.
Typische Anwendungsgebiete - Forschungs- und Entwicklungslaboratorien
- industrieller Einsatz in der Qualitätssicherung
- Verfahrenstechnik
- Luft- und Raumfahrttechnik
- industrieller Einsatz als Maschinenausrüstungsteil
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| Beschreibung | Hochpräzisions-Drucksensoren des Typs 8264 messen den Absolutdruck gegen ein Vakuum. Ein eingebauter Überlastschutz bei Messbereich ≤ 0 ... 500 mbar verhindert Beschädigungen des Sensorelements durch einwirkenden Atmosphärendruck.
Hochpräzisions-Drucksensoren des Typs 8267 mit Messbereich ≤ 0 ... 20 bar messen den Druck gegen die sie umgebende Atmosphäre. Sie weisen das Konstruktionsmerkmal "true gage" auf, d. h. der Raum hinter der Membrane steht über eine kleine Öffnung im Sensorgehäuse direkt mit der Atmosphäre in Verbindung, die feucht und korrosiv sein kann. Zum Schutz des Messelements ist eine zweite Membrane eingebaut.
Bei Messbereich ≥ 0 ... 50 bar wird gegen eine eingeschlossene Atmosphäre von ca. 1 bar als Referenzdruck gemessen. Das zu messende Medium wird über den Druckanschlussstutzen in eine geschlossene Kammer geleitet und wirkt dort auf eine Membran. Diese Membran ist über einen Stößel mit dem Messelement, einem Doppelbiegebalken, verbunden. Zur Umwandlung der physikalischen Größe Druck in eine elektrische Größe sind vier Folien-Dehnungsmessstreifen auf dem Messelement angebracht und als Wheatstone'sche Brücke geschaltet. |
| Begriffserklärung Druckreferenz | Atmosphäre (gage): Der Drucksensor ist über ein Druckausgleichselement zum Schutz vor Umwelteinflüssen gegen die Umgebung geöffnet. Die Druckmessung erfolgt relativ gegen den realen, momentanen Atmosphärendruck. Geschlossenes Referenzvolumen (sealed reference): Der Sensor ist gegen die Umgebung dicht. Im eingeschlossenen Volumen auf der Referenzseite der Druckzelle herrscht näherungsweise Atmosphärendruck. Es wird relativ zu diesem virtuellen Atmosphärendruck (sealed gage, sealed reference) gemessen. Absolutdruck (absolut): Der Sensor ist gegen die Umgebung dicht. Das abgeschlossene Volumen auf der Membrangegenseite ist evakuiert. Gemessen wird somit gegen 0bar Absolutdruck (absolute Messung). |
| Charakteristische Merkmale | - Messbereiche von 0 ... 100 mbar bis 0 ... 2000 bar
- Messgenauigkeit ≤ 0,1 % v.E.
- Ausgang 0 ... 5 V oder 4 ... 20 mA erhältlich
- für flüssige und gasförmige Medien
- für statische und dynamische Messungen
- aus nichtrostendem Stahl hergestellt
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